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Samstag, 24. Oktober 2015

Shop - Berger & Schröter Uhrengehäuseöffner für Schraubböden

Shop - Berger & Schröter Uhrengehäuseöffner für Schraubböden



Produktinformation

  • -Verkaufsrang: #95 in Uhren
  • Marke: Berger & Schröter

Features

  • Inklusive 4 verschiedener Bit-Formen
  • 12 (4x3) unterschiedliche Aufsätze
  • Maße: ca. 143 x 50 x 18 mm
  • Inklusive 4 verschiedener Bit-Formen
  • 12 (4x3) unterschiedliche Aufsätze
  • Maße: ca. 143 x 50 x 18 mm

Produktbeschreibung

Gehäuse von Automatikuhren, Quarzuhren oder Chronographen können mit diesem Profi-Öffner mühelos und ohne Beschädigung geöffnet werden. Mit 18 (6x3) unterschiedlichen Aufsätzen (Rundform in 3 Durchmessern enthalten) für verschraubte Böden von nahezu allen Markenuhren und Nachbauten.

* Inklusive 4 verschiedener Bit-Formen
* 12 (4x3) unterschiedliche Aufsätze
* Maße: ca. 143 x 50 x 18 mm

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

111 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Preis/Leistung gut
Von Maxi
Hatte bisher ein ähnliches Produkt zum gleichen Preis, jedoch mit Holzkästchen. Der Qualitätsunterschied zu meinem neuen Tool von Amazon ist jedoch gewaltig. Beim Amazontool werden die Bits wirklich gut gehalten, so dass man auch Deckel hochwertiger Uhren öffnen kann. Es ist deutlich massiver ausgeführt als mein Tool mit Kästchen. Die Bits sind Gratfrei und machen einen wertigen Eindruck. Allerdings sind die Einsätze (zwei Krallen), die für einen gezahnten Deckel (z.B. Rolex) vorgesehen sind, unpraktikabel. Hierzu eignen sich umgearbeitete runde Bits besser. Schleift man die Rundung ein wenig an, so dass diese gut in die Verzahnung passt, kann man (mit viel Gefühl) auch einen gezahnten Deckel öffnen. Wer stolzer Besitzer einer echten Rolex ist, der sollte jedoch nicht diesen Öffner benutzen. Spezielle Öffner (Hülse mit passender Innenzahnung) sind bereits ab ca. 39,- erhältlich.Ich ziehe einen Stern ab, weil eine Aufbewahrung fehlt.Ansonsten: Absolut empfehlenswert!Ganz wichtig:Nur für geschraubte Deckel! Öffnet keine gedrückten Deckel!!! Gedrückte Deckel haben meist eine kleine Ansetzkante, an der ein Taschenmesser oder ein bei Amazon ebenfalls erhältliches Öffnungswerkzeug (blauer Griff) eingreifen kann. Mit einer kleinen Hebelbewegung springt der Deckel dann ab. Beim Schließen eines gedrückten Deckels benötigt man meistens eine Presshilfe. Zwischen Daumen und Zeigefinger genügt der Druck in der Regel nicht, um die Uhr wieder wasserfest zu verschließen.Kleiner Tip: Um Kratzer an der Uhr (Glas/Gehäuse) zu vermeiden, die Uhr beim Öffnen IMMER auf eine weiche Unterlage (z.B. altes T-Shirt oder Ähnliches) legen. Das Armband muss nicht demontiert werden. Es genügt, einen Stift der Schließe zu entriegeln. ( Vorsicht: Der kleine Stift springt gerne sehr weit!). Das Armband (Stahl) liegt dann zu beiden Seiten der Uhr und man kann bequem an den Deckel. So mancher Uhrmacher entfernt das komplette Band. Falls der Deckel zu fest sitzt, empfiehlt es sich einen Uhrenhalter zu verwenden. Auch hier gilt: Der Halter hinterlässt beim Spannen Kratzer am Gehäuse. Ein weiches Tuch zwischen Uhr und Halter verhindert dies.Wer ganz empfindlich auf Kratzer reagiert, der kann sogar den Gehäusedeckel der Uhr schützen. Das funktioniert recht gut mit Isolierband (am Besten Coroplast, das fast keine Rückstände hinterlässt). Einfach großzügig an den Stellen anbringen, an denen auch das Tool angreift. Rutscht man dann ab, schützt das Isoband den Deckel vor Kratzern an denStellen an denen es klebt. Also Deckel ruhig großzügig abdecken.Noch eine Anmerkung: Es handelt sich hier um die kleine Ausführung des Jaxa-Tools, die sehr handlich ist und bei Uhren bis ca. 45mm Durchmesser passt.Edit 6.2010:Ich lese hier dass es schwierig ist, das Werkzeug zu nutzen ...Also:Es funktioniert NUR bei geschraubten Deckeln NICHT bei eingepressten Deckeln. In der Regel haben Uhren unter 50m Wasserdichtigkeit gepresste Deckel!!!Wenn der Deckel markante Einkerbungen aufweist, dann handelt es sich sicherlich um einen geschraubten Deckel. Hierfür ist das Werkzeug bestens geeignet.3 passende gleiche Bits aussuchen und die beiden vorderen Bits auf das passende Maß am Deckel einstellen. Dann den dritten Bit nur grob einstellen. Werkzeug auf den Boden setzen und VOR dem Aufdrehen des Bodens den dritten Bit satt an den Deckel mittels des langen drehbaren Hebels schrauben (Evtl. die beiden anderen Bits vorher ebenfalls stramm ziehen). Dabei mit der linken Hand auf das Werkzeug drücken, damit auch alle Bits in ihren Nuten sitzen und das Werzeug nicht vom Deckel herunter springt. Dann ist es auch unerheblich, ob das Werzeug selbst nun superpäzisionsgefertigt ist, oder ob das eine oder andere Spiel am Tool vorhanden ist! Ist das Werkzeug richtig fest auf dem Deckel, dann und erst dann, kann man anfangen den Deckel vorsichtig zu drehen. Während man dreht, unbedingt weiterhin auf das Werkzeug drücken. Dabei immer einen Schutz unter die Uhr legen, um Kratzer am Glas und dem Gehäuse zu vermeiden! Mit ein wenig Übung und handwerklichem Geschick, schafft man es, die Uhr festzuhalten und auf das Werkzeug zu drücken (ein bis zwei Finger reichen schon), denn man muss ja auch noch gleichzeitig drehen. Eine dritte Hand z.B. von der Ehefrau oder Freundin oder wem auch immer, ist hierbei sicher sehr hilfreich. Mancher Uhrmacher spannt die Uhr einfach in einen Schraubstock, nachdem er zuvor das Band entfernt hat. Wenn dabei ein Schutz verwendet wird, ist dagegen sicher nichts einzuwenden, aber auch hier gilt offenbar: Zeit ist Geld. Eine meiner Uhren hat bei einer solchen Aktion sehr häßliche Spuren an den Hörnern erlitten. Seither gebe ich keine Uhr mehr aus der Hand!Ich habe mich des Themas nochmals angenommen, weil ich hier viele unglückliche Rezensionen sehe und selbst weiss, dass man seltenst im I-Net eine Anleitung findet, wie ein Uhrenwerkzeug zu gebrauchen ist. Ich hoffe es klappt jetzt besser!Gutes gelingen!

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Erst Entölen vor gebrauch. Geht gut, keine Kratzer!
Von Richard M. aus Oldenburg (Oldb)
Ja, auch dieser Öffner ist sehr ölig.Nach kurzer äußerlicher Reinigung des Öffners und der Bits mit einem Tuch ist alles Einsatzbereit.Passende Bits aussuchen, (viereckige) Bits in die richtige Richtung drehen und positionieren auf Größe passend zum Gehäusedeckel.Habe alles sehr eng gedreht damit nichts verrutschen kann.Habe den Öffner auf dem Tisch gelegt, festgehalten und dabei nur die Uhr vorsichtig gedreht.Die Uhr ging leicht auf ohne Kratzer.

34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2MBC
Von MBC
Viel Metall für wenig Geld.Schon wenn man das Gerät ein erstes Mal in die Hand nimmt, erscheint es etwas ungewohnt, zumindest mit Blick auf den heutigen Stand der Technik:Ungewöhnlich viel Massiv-Metall, ungewöhnlich klobig-robust und deshalb ungewöhnlich schwer für die Feinarbeit an einer Uhr. Eher erinnert es damit an die Ostblock-Technik der 70er und 80er Jahre.Die "Feinmechanik" besteht aus 3 Halterungen für auswechselbare passende Biteinsätze, die zum Öffnen des Uhrenbodens in die dortigen Aussparungen eingreifen. Zum Einstellen auf die passenden Abstände der Bits gibt es ein kleines Einstell-Rad auf dem Rücken des Gerätes über das man den Abstand von 2 der 3 Bits genau festlegen soll. Man macht das mit dem Zeigefinger, während man das Gerät an die Aussparungen am Uhrenboden anpasst. Aber: Beide Bit-Halterungen "reiten" auf einem dafür zu groben Gewindevortrieb, der schon von der Fabrik her ein unzulässig großes (Wackel-)Spiel von 1-2 mm aufweist. Von "Feinmechanik" keine Spur.Doch es kommt noch ärgerlicher: Im nächsten Schritt soll das 3. Bit mit Hilfe eines schweren, massiven Metallgriffs auf den passenden Abstand zu den anderen beiden verstellt werden. Aber dieses 3. Bit wackelt bereits auf seiner eigenen Stellspindel um mehrere mm in mehreren Richtungen, und der Handgriff, mit dem man es durch Drehen um seine Längsachse verstellen soll, hat obendrein ein zusätzliches Spiel mit Hang zur "Selbstverstellung". Er ist dermaßen leichtgängig drehbar, dass schon ein bloßes In-die-Hand-Nehmen des Griffs die Bit-Halterung verändern kann. Und noch schlimmer: Die dann nötigen Bewegungen der Hand zur "Fein-"-Anpassung der Bits ändern ungewollt die getroffenen Feineinstellungen immer wieder. Ein ärgerliches Geduldsspiel.Die Wechsel-Einsätze passen zwar nicht für alle Arten von Uhrenböden, aber auch wenn sie nur "ungefähr" passen würden, könnte man sich behelfen, solange die Bithalterungen präzise einstellbar und arretierbar wären. Aber eben das ist bei diesem schlampig produzierten Werkzeug nicht möglich.Insgesamt: Ein abenteuerlicher Stand der "Fein-"Mechanik und Qualität aus der Frühzeit der Ostblocktechnik. Für die Arbeit an billigen Alltagsuhren insgesamt noch brauchbar, für kostbarere Zeitmesser jedoch "nicht empfehlenswert". Wegen des geringen Preises aber noch 2 Sterne.

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